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Führung rund um die Stierstraße am 8. September
Veröffentlicht unter Berlin
Verschlagwortet mit Architektur, Stadtspaziergang, Stolpersteine, Veranstaltung
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Tour durch die Friedenauer Lesenacht am 18. August 2012
Südwest Passage Kultour:
Am 18. August 2012 findet von 18:00 bis 24:00 Uhr die Friedenauer Lesenacht statt.
Im Rahmen der Lesenacht biete ich eine Führung zu vier spannenden Stationen an: Wir spazieren dabei durch Friedenau mit seinen Villen und Jugendstil-Miethäusern und kommen vorbei an den Häusern von Günter Grass, Max Frisch, den Comedian Harmonists, Adam Kuckhoff und Georg Hermann.
Beginn 18:00 Uhr am Renée Sintenis-Platz
Beitrag: 25 € p.P. incl. Lesenacht-Eintritt
Wir besuchen 4 Stationen; beginnen mit Barbara Gantenbein und enden mit Poetry Slam(
Verbindliche Anmeldung unter: T. 030. 850 72 025 (nur mit Angabe von Rückruf-Tel. möglich) / mail: petra.fritsche@freenet.de
Das komplette Programm der Lesenacht:
Mit über 40 AutorInnen setzen wir diesmal das Erfolgsmodell vom letzten Jahr fort.
Außergewöhnliche Leseorte, an denen man Literatur nicht unbedingt vermutet, die aber wiederum zum Lesestoff passen, machen die Geschichten lebendig. Es sind Plätze wie zum Beispiel ein Restaurierungs-Atelier oder eine Kaffee-Rösterei. In der 2. Lesenacht setzen wir den Fokus auf das Spiel mit der Sprache: Neben Lyrik und Romanen können Sie sich bei unserer Nacht auch auf Rap, Freestyle, Songtexte und Poetry Clips einlassen.
Neu im Programm sind eine Lyrikbühne in Kooperation mit dem Friedenauer Hochroth Verlag und die Lesebühne „Die Unerhörten“, die in der Kultur-Bar Noyman Miller gastieren. Zudem kommt spokenwordberlin mit einem mitreißenden Poetry Slam nach Friedenau!
Unsere Gebrauchsanweisung für die Nacht: Alle einzelnen AutorInnen lesen zweimal im Laufe des Abends jeweils zwanzig Minuten. So bleibt genügend Zeit, um als ZuhörerIn viele Lesungen zu besuchen.
Die Programmhefte erscheinen pünktlich zu unserer nächsten Veranstaltung: dem 1. Friedenauer Hock, am 2. Juni von 15 – 22 Uhr, Blankenberg-/Ecke Odenwaldstraße. Dort werden auch 10 Eintrittskarten zur Lesenacht als Preise vergeben! Ansonsten liegen die Programmhefte auf jeden Fall immer bei den Vorverkaufsstellen aus!
Tag des offenen Denkmals 2012
In diesem Jahr finden die Tage des offenen Denkmals am 8. und 9. September (Samstag und Sonntag) statt.
Am Samstag spazieren wir durch die Villenkolonie Grunewald; am Sonntag durch die idyllische Landgemeinde Friedenau.
Anmelden zu den Führungen können Sie sich direkt bei mir. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Bei Anmeldung erhalten Sie von mir Infos zum Treffpunkt.
Weitere Informationen finden sich hier: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/denkmaltag
Veröffentlicht unter Berlin, Friedenau, Grunewald
Verschlagwortet mit Stadtspaziergang, Veranstaltung
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Warum Steine putzen – und warum am 27. Januar?
Mitglieder der Initiativgruppe Stolpersteine Stierstraße rückten an zum Stolpersteine-Putzen: In der Stierstraße in Friedenau liegen 54 Stolpersteine; die 10 x 10 cm großen Messingplatten glänzen in der Sonne. Das tun sie aber nur, wenn sie frisch verlegt – oder eben geputzt und poliert wurden. Da die Steine vor den Eingängen auf den
Bürgersteigen derjenigen Häuser liegen, in denen die deportierten und
ermordeten NS-Opfer wohnten, werden sie naturgemäß auch ziemlich schnell
unansehnlich. Sie sind der Witterung ausgesetzt. Regen und Schnee, herab fallendes
Laub und der übliche Schmutz, der die Gehwege bedeckt, tun ihr Werk.
Es ist also nicht damit getan, die Daten der Opfer, die später auf den Stolpersteinen eingraviert sind, zu recherchieren, die Steine anzumelden, zu bezahlen und schließlich eine würdige und schöne Übergabe der Steine an die Öffentlichkeit zu organisieren, Gäste
einzuladen, Reden zu halten. Anschließend müssen die Steine hin und wieder
geputzt und poliert werden, damit sie ihren Sinn erfüllen können, nämlich die
Anwohner und Passanten daran zu erinnern, wer hier wohnte, dann deportiert und
ermordet wurde.
Der 27. Januar ist ein passender Tag, hier tätig zu werden, denn es ist der internationale Gedenktag, der an den Holocaust erinnert. Am 27. Januar im Jahr 1944 hat die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz befreit.
Also verabreden wir uns zum Putzen.
Diesmal sind wir Vier – bewaffnet mit Besen, Putz- und Poliermitteln und mit
weichen Tüchern, und wir haben Grund zur Freude: Zwei der Steine glänzen schon,
obwohl wir sie noch gar nicht geputzt haben. Das waren Schüler der Schule am
Perelsplatz, die diese beiden Stolpersteine unter ihre Obhut genommen haben und
pflegen. Wir danken Euch dafür! Vielleicht finden sich ja auch Bewohner in den
Häusern, vor denen die Stolpersteine liegen, die in Zukunft mal daran denken,
„ihre“ Stolpersteine zu pflegen?
Bloß eine Sachbeschädigung?
Mittwochmittag, am 23. November musste ein Mitglied der Initiativgruppe Stolpersteine Stierstraße entdecken, dass die Stolperstein-Info-Tafel zerstört worden ist. Die Tafel informierte mit Dokumenten und Fotos über die deportierten und ermordeten Juden, die in der Stierstraße wohnten sowie über die Arbeit der Initiativgruppe.
Erst am 21. Oktober wurden mit großer Anteilnahme von Nachbarn und Freunden 12 weitere Stolpersteine in der Stierstraße der Öffentlichkeit übergeben. Auch Großnichten und Enkel der ermordeten Menschen, derer gedacht wurde, waren aus Israel angereist und wohnten der Zeremonie bei. Es liegen nun 54 Stolpersteine in der Stierstraße, die übrigens fast immer blankgeputzt sind. Die Gedenktafel wurde von vielen Passanten beachtet, die Dokumente oft aufmerksam gelesen und diskutiert.
Die Polizeibeamten nahmen vor Ort die Anzeige auf und deklarierten die Zerstörung als Sachbeschädigung. Darum handelt es sich in der Tat, wahrscheinlich handelt es sich sogar um eine gemeinschädliche Sachbeschädigung im Sinne des § 304 StGB; und sie ist zweifellos ein Statement. Es ist kein Zufall, dass die Tafel, die an die jüdischen Bewohner der Straße erinnert, der Zerstörung zum Opfer fiel – und nicht die in der Nähe stehenden Hinweiskästen der Philippusgemeinde und der Senioren-Freizeitstätte. Vielmehr handelt es sich hier um eine rechtsextremistische Handlung. Hierauf muss deutlich hingewiesen werden – gerade nach den jüngsten Erfahrungen, die wir in diesen Tagen machen mussten, als offenbar wurde, dass in Deutschland jahrelang Morde an Ausländern begangen wurden, ohne dass Polizei oder Verfassungsschutz Zusammenhänge zwischen den Morden bzw. deren rechtsradikale Gesinnung erkannten.
In der Stierstraße ist nur eine Info-Tafel zerstört worden, die an die Opfer des Faschismus erinnert – aber uns sollte klar sein, dass diese Tat rechtsradikaler Kräfte über eine Sachbeschädigung hinausgeht.
Stolperstein-Gedenk- und Informationstafel
Übergabe von vier Stolpersteinen an die Öffentlichkeit
Im Mai erhielt ich einen Anruf von Hans Schmal aufgrund einer Suchanzeige in der Zeitschrift Berlin aktuell. Da ich im Namen der Initiativgruppe Stolpersteine Stierstraße, deren Mitglied ich bin, diese Anzeige aufgegeben hatte, wandte Hans Schmal sich an mich, in der Annahme, ich sei allgemein zuständig bzw. Ansprechpartnerin für Stolpersteine. Ich hatte Herrn Schmal deshalb die entsprechenden Vermittlungsstellen am Telefon genannt.
Danach beschlich mich allerdings das ungute Gefühl, hier ein Anliegen sozusagen
weitergereicht zu haben, weil ich ja nicht „zuständig“ war. Also rief ich zurück – und daraus entwickelte sich eine rege Korrespondenz und viele intensive Gespräche am Telefon.
Meistens geht man auf der Suche nach den Lebensläufen der deportierten und ermordeten Juden in die Archive; in diesem Fall jedoch erhielt ich die meisten Informationen von Hans Schmal selbst; zum einen durch seine Schilderungen, wie er als kleiner Junge seine Großeltern erlebt hatte und vor allem aus seinem Buch über seine Familie, das er mir aus Israel schickte. Das Buch ist in Hebräisch geschrieben, und Hans und Rina Schmal erzählten mir am Telefon, wer auf den Fotos zu sehen ist und was die Verwandten erlebt haben bzw. erleiden mussten. Inzwischen ist ein Teil des Buches übersetzt, und Hans
Schmal schildert darin gleichfalls auch widerständige und mutige Taten und
Worte, die seinen Eltern das Leben erträglicher machten.
Wir befinden uns hier in einer Straße, die deutlich vom Krieg gezeichnet ist: Nur wenige Häuser sind in ihrer bürgerlichen Pracht erhalten, die meisten Häuser sind verschwunden und an ihrer Stelle sind gesichtslose Neubauten entstanden, so auch das Haus Nummer 7, in dem die Großeltern von Hans Schmal wohnten – Max und Minna Schmal, und ihre Tochter Edith und deren Mann Rudolph. Edith und Rudolph lebten nach ihrer Hochzeit seit Ende der dreißiger Jahre in der Fünf-Zimmer-Wohnung bei den Eltern, zudem wurden 3 weitere Untermieter zwangsweise einquartiert. Den jüdischen Bürgern wurde 1940 der Mieterschutz aberkannt, und die Nazis wiesen immer mehr Juden zu anderen Juden ein, was die Deportationen aus diesen dann sog. Judenwohnungen für die Gestapo vereinfachte. So wohnten nun 7 Erwachsene in der Wohnung, und die Tochter musste erleben, wie ihre Eltern 4 Monate, bevor sie selbst mit ihrem Mann deportiert wurde, abgeholt wurden. Max und Minna Schmal wurden nach Riga transportiert und unmittelbar nach ihrer Ankunft ermordet. Edith und Rudolf May wurden nach Auschwitz deportiert.
Hans Schmal war 1942 ein siebenjähriger Junge. In seinen Erinnerungen schreibt er:
„Die Trennung von meinen Großeltern sowie Tante Edith und Rudi May war schwer. Wir fuhren zu ihrem Haus in der Courbièrestraße. Wir saßen am Tisch und tranken etwas, redeten leise und schwiegen. Dann erhoben
wir uns und standen noch im Flur. Es war schwer, sich zu verabschieden. Ich begriff die wahre Bedeutung dieses Abschieds nicht, nur, dass es traurig war.“
Heute vor 70 Jahren, am 18. Oktober 1941, verließ der erste Berliner „Osttransport“
mit 1.089 jüdischen Kindern, Frauen und Männern den Bahnhof Grunewald in
Richtung Ghetto Litzmannstadt. Der Berliner Senat und die Jüdische Gemeinde zu
Berlin haben heute Nachmittag mit einer gemeinsamen öffentlichen Veranstaltung
am Denkmal „Gleis 17“ an den Beginn der nationalsozialistischen Deportationen aus Berlin erinnert. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, und die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Lala Süsskind, haben dort gesprochen.
Zu den etwa 60.000 Menschen, die von diesem Bahnhof in die Lager und Ghettos im Osten Europas deportiert wurden, gehörten auch Max und Minna Schmal und ihre Tochter Edith und deren Mann Rudolph. Wir gedenken ihrer hier, am Ort ihrer Deportation. Wir haben erst vor kurzer Zeit von ihnen erfahren, heute wissen wir etwas mehr über sie.
Wir trauern um sie – und wir danken Hans und Rina Schmal, dass sie heute hier
sind und wir unser Gedenken mit ihnen teilen dürfen.
Der Straße wohnt die Vergangenheit inne
Vor den Eingängen der Häuser auf diesem kurzen Abschnitt der
Stierstraße wurden seit dem Jahr 2005 42 Stolpersteine verlegt; heute kommen
weitere 12 Stolpersteine hinzu.
Wir befinden uns in einer Straße, die vom Krieg gezeichnet
ist, deren Häuser instand gesetzt und zum Teil auch restauriert wurden, die
auch Lücken in der Häuserzeile aufweist und vor deren Portalen die kleinen
glänzenden Messingplatten darauf hinweisen, dass in ihnen viele Juden wohnten –
zum Teil als Eigentümer der Miethäuser, als gutsituierte Bürger, Künstler, so
wie die anderen Bewohner damals auch.
Ab 1940 wurden viele Juden in Wohnungen anderer jüdischer
Mieter einquartiert und so „Judenhäuser und -wohnungen“ geschaffen. Juden
hatten kein Recht mehr auf eigene Wohnungen; ganze Familien mussten in ein
einziges Zimmer ziehen. Schließlich wurden diese Wohnungen mit einem Judenstern
versehen, so dass die Deportationen in die Konzentrationslager noch einfacher
zu bewerkstelligen waren.
Die Stierstraße in Friedenau ist – immer noch – eine schöne
ruhige Straße mit bürgerlichen, fünfgeschossigen Altbauten aus dem Anfang des
20. Jahrhunderts, als diese Bürgerhäuser die Landvillen ablösten. Im Zweiten
Weltkrieg wurden einige wenige Häuser so zerstört, dass die Ruinen abgerissen
wurden, die meisten Häuser blieben jedoch in ihrer Substanz erhalten, nur die
purifizierten Fassaden weisen auf die lieblosen Instandsetzungen hin, die die
Häuser nach dem Krieg erfuhren. Innen ist das großbürgerliche Gepräge meistens
erhalten, d.h. die Wohnräume sind hoch, die Wohnungen und die einzelnen Zimmer
geräumig; fast alle Wohnungen haben einen Balkon oder eine Loggia. Nur den
Fassaden fehlt der Stuck, die Ornamente, Friese und Gesimse.
Dieser Straße und diesen Häusern wohnt die Vergangenheit
inne; und genau darauf weisen die 54 Stolpersteine hin. Egal, ob wir die
Stolpersteine als Kunstwerk, als Mahnmal oder Geschichtsprojekt betrachten: Sie
erinnern uns an die Menschen, die unsere Nachbarn waren und auch daran, dass das
Grauen nicht erst in den Lagern begann, in die sie vor aller Augen deportiert
wurden, sondern hier, in dieser Straße.
Stolperstein-Einweihung am 21.10.2011
12 Stolpersteine
in der Stierstraße in Berlin-Friedenau
21. Oktober 2011 um 17:00 Uhr
vor der Philippuskirche (Stierstraße 17-19)
Der Künstler Gunter Demnig hat mit den Stolpersteinen eine Ausdrucksform gefunden, den deportierten und ermordeten Menschen ihren Namen zurückzugeben und ihrer an dem Ort zu gedenken, an dem sie vor ihrer Deportation wohnten.
Diese Stolpersteine sind für:
| Stierstraße 4 Marianne Haber Jg. 1885 Deportiert 3.10.1942 Theresienstadt Ermordet in AuschwitzSidonie Haber Geb. Freund Jg. 1861 Deportiert 3.10.1942 Theresienstadt Gestorben am 3.11.1942Elisabeth Löwenherz Geb. Leyser Jg. 1887 Deportiert 25.1.1942 Ermordet in Riga Stierstraße 5 Dr. Egon Landsberger |
Stierstraße 18 Bertha Liepmann Jg. 1888 Deportiert 13.6.1942 Ermordet in Sobibor Stierstraße 19Jenny Grünfeld Jg. 1877 Deportiert 3.10.1942 TheresienstadtElla Grünfeld Jg. 1875 Deportiert 3.10.1942 Theresienstadt Gestorben 18.5.1943 Stierstraße 20 Johanna Galewski
|
Stierstraße 21 Martha Gottberg Geb. Mansfeld Jg. 1886 Deportiert 2.3.1943 Ermordet in AuschwitzJulius Herrmann Jg. 1858 Deportiert 6.7.1942 Theresienstadt Gestorben am 1.1.1943Frieda Herrmann Geb. Levy Jg. 1863 Deportiert 6.7.1942 Theresienstadt Gestorben am 17.7.1942 Paul Löwe |
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Übergabe von 12 Stolpersteinen an die Öffentlichkeit 21. Oktober 2011, 17:00 Uhr |
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| Violine |
Verena Färber |
| Begrüßung und Anmerkungen zu Stolpersteinen |
Ingrid Schmidt |
| Bürgerengagement |
Dr. Sibyll Klotz Stadträtin für Gesundheit und Soziales |
| Der Straße wohnt die Vergangenheit inne Die Lebensläufe, von denen wir berichten |
Petra T. Fritsche |
| Violine |
Verena Färber |
| Spuren der Biografien |
gelesen von Mitgliedern der Initiativgruppe Stolpersteine Stierstraße |
| Shalom |
Judith Siegmann Haifa, Israel |
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Begleitung der Gäste zu den Stolpersteinen |
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Beisammensein |
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Organisation: Initiativgruppe Stolpersteine Stierstraße:
Ute Cremer, Petra T. Fritsche, Ina-Marie Gorgis, Ernst Karbe, Gregor Mann, Sigrun Marks, Wolfgang Meckel, Helmuth Pohren-Hartmann, Lisa Reineke, Ingrid Schmidt, Gerdi Steinhilber
So war’s: zur Veranstaltung
Veröffentlicht unter Berlin, Friedenau, Schöneberg
Verschlagwortet mit Stolpersteine
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